Sehr geehrte Kunden der Marken Gilitzer, Wallendorf und Design House
Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unserem Web-Shop. Bitte entschuldigen Sie die etwas verzögerte Eröffnung und dass noch nicht zu jedem Artikel das passende Bild eingestellt werden konnte. Unser Web-Shop-Team arbeitet zurzeit täglich daran, diese zu vervollständigen. Für Fragen stehen Ihnen unsere Mitarbeiterinnen, Frau Röring und Frau Puschmann unter +49 (0) 36701 – 690 gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Erich J. Bruckert
Geschäftsführer
Bruckert Beteiligungsgesellschaft mbH
Kurze Zusammenfassung
der neuesten Ereignisse – Stand vom 22.08.2011
Neues aus der Produktion
Sehr geehrte Kunden, sehr geehrte Lieferanten,
Wir haben die Sommerpause genutzt – nicht etwa für
Betriebsferien – sondern um die Lieferquote und die Verfügbarkeit der
lieferbaren Artikel im Bone China Bereich zu erhöhen. Wir werden somit ab Mitte
September von den knapp 300 Weißwareartikeln wieder 240 Artikel liefern können.
Hiernach werden noch einige Sonderartikel nicht verfügbar sein, jedoch sind
alle regelmäßig nachgefragten Artikel lieferbar. Hierzu gehört auch die Tasse
018, die nun auf die Untertasse der 023er Tasse angepasst wurde. Die Größe
eignet sich hervorragend für einen doppelten Espresso oder für Ihren
Nespresso-Automaten. Unser Tea for one haben wir ebenfalls überarbeitet, so
dass dieses Set nun noch eleganter anmutet und in der Funktion verbessert ist.
Das Teekannenoberteil passt nun auf das Stövchen 0,5 Liter. Die Untertasse ist
identisch mit der Untertasse der Kaffeetasse 0,3 Liter. Zur Vervollständigung
dieses Sets passt unser kleines Bone China Teesieb nun ebenfalls in die Kanne.
Nach langer Wartezeit ist nun auch unsere
Espressotassenkollektion mit den Sonderformen verfügbar. Espresso OT 13 bis 19,
siehe auch Katalog Seite 12. Enttäuschen müssen wir unsere Fans von der Serie
Colors of Fun in Bone China. Hier haben wir immer noch nicht den
Qualitätsstandard erreicht, den wir für die Auslieferung benötigen. Wir hoffen,
dass wir dieses Problem aber noch im 4. Quartal 2011 lösen werden.
Neues vom Insolvenzverwalter
Sehr geehrte Kunden, sehr geehrte Lieferanten,
Für unsere regelmäßigen Leser gibt es hier nun Neues vom
Insolvenzverwalter der Wallendorfer Porzellan-Manufaktur GmbH i. I. Nachdem
Herr Dr. Hess durch ein einstweiliges Verfügungsverfahren versucht hat, einen
Beitrag auf unserer Internetseite zu verhindern, hier jedoch beim LG Gera, AZ:
1310/10 scheiterte, da das Gericht es als erweisen ansah, dass es sich bei
unserer Darstellung um einen Tatsachenbericht handelte, hat das uns vertretende
Anwaltsbüro Dr. Müller unsere Kostennote zum Ausgleich an das Büro Dr. Hess
gesandt. Statt – wie es sich für einen guten Verlierer gehören würde – zu
zahlen, mussten wir leider das Konto der Insolvenzschuldnerin pfänden. Hierbei
ist selbstverständlich höchst fraglich, ob es sich überhaupt um einen Prozess
gehandelt hat, für den die Insolvenzschuldnerin aufkommen muss, da hier
wiederum natürlich zu Lasten der Insolvenzmasse gearbeitet wurde und letztendlich
somit auf Kosten der Gläubiger. Der guten Ordnung halber sei hier angemerkt,
dass ursprünglich vom Gesetzgeber vorgesehen wurde, dass der Insolvenzverwalter
mit höchster Sorgfaltspflicht mit der Masse umzugehen hat. Es gibt hier
zahlreiche Beispiele, wo genau dies nicht verfolgt wird. Sicherlich werden auch
die Anwaltskosten für die einstweilige Verfügung durch die Insolvenzschuldnerin
beglichen. Wie dem auch sei, Herr Dr. Hess zahlt nicht und verrechnet dieses
lieber mit höchst strittigen Forderungen gegenüber der Bruckert
Beteiligungsgesellschaft mbH und der Privatperson Erich J. Bruckert. Meine
persönliche Meinung hierzu ist: „Höchst Besorgnis erregend!“. Es wird somit zu
einem neuen Gerichtstermin kommen mit ungewissem Ausgang.
Es läuft weiterhin ein Verfahren bezüglich der
Geltendmachung eines Schadenersatzanspruchs aufgrund der „Belagerung“ der
Porzellan Manufaktur für nahezu 6 Monate durch Herrn Dr. Hess. Trotz beendeten
Mietvertrags hatte in dieser Zeit Herr Dr. Hess einen Belagerungszustand
eingerichtet, ohne dem Geschäftsführer der Eigentümerin - und somit meiner
Person - Zugang zu gewähren, da Hausverbot erteilt wurde. Auch hier gehen wir
von einer noch langjährigen gerichtlichen Auseinandersetzung aus.
Des Weiteren arbeiten wir an der Vorbereitung eines weiteren
Schadenersatzprozesses gegen Dr. Hess. Auch hierzu werden wir demnächst Näheres
berichten.
Mit freundlichen Grüßen
Erich J. Bruckert
Geschäftsführer
Bruckert Beteiligungsgesellschaft mbH
Neuer Nachrichtenstand vom 18.10.2010
Kurze Zusammenfassung der neuesten Ereignisse
Sehr geehrte Kunden, sehr geehrte Lieferanten,
die meisten Kunden müssten nach langer Wartezeit ihre
Auftragsbestätigungen in der Zwischenzeit erhalten haben. Wie schon mehrfach
erläutert, können wir natürlich nicht alle Produkte parallel in die Fertigung
geben. Wir arbeiten somit die Warenrückstände sukzessive ab. Zur besseren
Transparenz haben wir unsere Auftragsbestätigungen mit einer zusätzlichen Information
versehen, die artikelbezogen deren Lieferfähigkeit angibt. Somit sind die
Auftragsbestätigungen artikelgenau definiert. Bitte achten Sie auf diese
Zusatzinformation. Als besonderen Service werden wir dauerhaft unser Büro am
Samstag von 8.30 Uhr bis 16.30 Uhr für Sie besetzt halten. Auskünfte, Bestellungen,
Anfragen zu Lieferzeiten können Sie somit auch am Samstag telefonisch oder per
E-Mail an verkauf6@wallendorfer-porzellan.de
stellen. Hiermit möchten wir Ihrem erhöhten Informationsbedarf dauerhaft
Rechnung tragen. Dies ist auch als kleine Entschädigung für die schlechte
Kommunikation in den letzten Monaten gedacht.
In Zukunft werden wir unsere Newsletter
zielgruppenorientiert gestalten. Für unsere Porzellansammler und
Werksverkaufskunden sowie für unsere Händler. Der Händler-Newsletter erscheint
in Zukunft auch in englischer Sprache. Bitte schicken Sie, um den Newsletter zu
erhalten, eine Mail an unsere Frau Röring (werksverkauf@wallendorfer-porzellan.de)
zur Anmeldung und teilen Sie uns mit, welchen Newsletter Sie gerne erhalten möchten.
Für die Anmeldung zum Händler-Newsletter geben Sie bitte zusätzlich Ihre
Kundennummer an.
Seit etwa 10 Tagen ist mit kurzen Unterbrechungen unser
Gilitzer Web-Shop wieder geöffnet. Dies ist der zweite Shop, der wieder für Sie
funktionsfähig ist.
Des Weiteren möchten wir Sie darüber informieren, dass wir ab dem 18.10.2010 nicht mehr mit DHL versenden, sondern mit GLS. Die Vorzüge des Versands über GLS sind insbesondere im Weihnachtsgeschäft erheblich. GLS verschickt nur für Firmenkunden. Somit ist eine jährliche konstantere Auslastung gewährleistet. Es ist uns in den letzten Jahren aufgefallen, dass sich die Postlaufzeiten bei DHL – insbesondere im Vorweihnachtsgeschäft – verlängert haben, da der private Individualversand für Weihnachtsgeschenke die Geschäftspost in Mitleidenschaft gezogen hat.
Neues vom Verfahren, Stand 22.11.2010
Sehr geehrte Kunden, sehr geehrte Lieferanten,
vor dem Oberlandesgericht Jena (AZ: 7 U 598/10) und somit im Ergebnis letztinstanzlich hat Herr Insolvenzverwalter Dr. Hess, im Verhandlungstermin vertreten durch Rechtsanwältin Gipser (aus eigenem Büro), eine Niederlage hinnehmen müssen. Das Gericht bestätigte somit die Einschätzung der Vorinstanzen. Mit Genugtuung haben wir dieses Urteil zur Kenntnis genommen und haben damit unter Beweis gestellt, dass nicht alle Gerichte, wie man häufig vernimmt, Insolvenzverwaltern einen Freibrief ausstellen. Bemerkenswert ist, dass die Berufungsklägerin entgegen dem Hinweis des Oberlandesgerichts im Termin auf eine schriftliche Urteilsverkündung bestand, anstatt kostenminimierend die Berufung zurückzunehmen.
Oder haben wir hier mit einer Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht zu rechnen?
Mit
freundlichen Grüßen
Bruckert Beteiligungsgesellschaft mbH
Erich J. Bruckert
Geschäftsführer
Falls Sie Neuigkeiten vom Insolvenzverwalter der Wallendorfer Porzellan-Manufaktur GmbH i. I. interessieren, lesen Sie bitte weiter:
Kurze Zusammenfassung der neuesten Ereignisse / Stand vom 20.12.2010
Sehr geehrte Kunden,
sehr geehrte Lieferanten,
Der unten aufgeführte Text war am 16.12.2010 Anlass zu einem Gütetermin vor dem Landgericht Gera (AZ: 2O 1370/10). Hintergrund ist das angestrengte einstweilige Verfügungsverfahren des Herrn Dr. Hess vom 16.11. 2010, vertreten durch die Kanzlei Lanz & Hoffmann in München, um diesen von uns veröffentlichten Text verbieten zu lassen. Das Gericht terminierte den Verkündungstermin auf den 04.01.2011 um 14.00 Uhr. Es scheint jedoch so, dass das Gericht keine sofortigen Maßnahmen gegen diese Veröffentlichung ergreifen wird. Wir werden Sie selbstverständlich auch hierüber weiter informiert halten.
Mit freundlichen Grüßen
Bruckert Beteiligungsgesellschaft mbH
Erich J. Bruckert
Geschäftsführer
Schwere Kindheit oder Strategie
Seitdem ich Herrn Dr. Hess aufgrund des kollektiven Zusammenwirkens von Dr. Dithmar und dem Insolvenzgericht in Gera (verantwortlich Herr Richter Drachsler) Ende November 2009 kennen gelernt habe, fragte ich mich häufig, was die Motivation seines Handelns ist. Ich bin mittlerweile fest davon überzeugt, dass es nicht die ursprünglich von mir geglaubte schwere Kindheit war, sondern dass er mit Strategie handelt. Durch die Kontaktaufnahme mit Geschäftsführern, deren Insolvenz durch Herrn Dr. Hess abgewickelt wurde – hierbei ist es unerheblich, ob die Insolvenz verschuldet oder unverschuldet erfolgte – gab es erstaunliche Parallelen. Meist wurde nach Übernahme der Verantwortung für das Unternehmen für eine schnelle Entfernung des Geschäftsführers gesorgt. Selbst nachdem ein Geschäftsführer seine uneingeschränkte Kooperation dokumentierte, wurde dieser nach ausreichendem Wissenstransfer entsorgt. Soweit meine Recherchen dies bisher bestätigen konnten, folgt dann meist eine Phase, in der die Geschäftsführer kriminalisiert und diffamiert werden. Hierzu werden geeignete Briefe an Lieferanten und auch Kunden versandt. Die Presse wird entsprechend versorgt, gerne auch einmal mit einem Foto. Ehemalige Geschäftsführer berichten mir von geplanten und durchgeführten Hausdurchsuchungen, Haftbefehlen und einstweiligen Verfügungen in jeder Richtung. Dieses gelingt zwar nicht immer, aber aufgrund des hohen Vertrauensvorschusses, den Insolvenzverwalter bei Gericht genießen – schließlich sind diese vom Gericht ja auch eingesetzt worden – haben diese Handlungen erschreckend häufig Erfolg. Dieses Handeln und das massive Vorgehen gegen die Geschäftsführer legitimiert natürlich die radikale Vorgehensweise. Man spricht wohl unter den Insolvenzrichtern von so genannten „scharfen Hunden“. Nur wenn diese entsprechende Missstände aufdeckten, war deren Einsatz notwendig. Die Entscheidung des Insolvenzrichters wird somit im Nachhinein bestätigt. Hierbei kommt es gar nicht mehr auf den Wahrheitsgehalt an. Insbesondere dann nicht, wenn sich die Betroffenen überhaupt nicht mehr wehren können – aus wirtschaftlichen oder gesundheitlichen Gründen. Geld für eine Verteidigung haben viele Betroffene nicht mehr. Geldsorgen muss sich indes der Insolvenzverwalter nicht machen. Er kann sich vorrangig an der Insolvenzmasse befriedigen und nach eigenem Ermessen Prozesskostenhilfe beantragen. Diese wird tatsächlich regelmäßig vom Gericht bewilligt. Mit der Prozessführung betraut werden natürlich bevorzugt eigene, hausinterne Anwälte. Somit trägt diese Kosten letztendlich der Steuerzahler.
Leider habe ich wesentlich mehr gebrochene Geschäftsführer sprechen können, als Personen, die trotz der widrigen Umstände nach wie vor einen sinnvollen Beitrag zur Gesellschaft leisten können. Eine Ausnahme bildet hier wohl ein Flugzeugbauer, der sich erfolgreich gegen den Abtransport eines Großteils der Akten sowie der EDV-Anlage wehren konnte, obwohl die Polizei bereits vor dem Werk stand. Der Vorwurf – wie mir berichtet wurde – lautete hier „Vernichtung von Beweismaterial“. Bitte stellen Sie sich vor, was dies für ein Unternehmen bedeuten würde. Dass häufig somit Dokumente dem Zugriff entzogen werden, die entlasten könnten, ist ein angenehmer Nebeneffekt für den Insolvenzverwalter.
